über mich

Vom Handwerken zum Handwirken
Als Schreinerin habe ich meinen Berufsweg 1986 gestartet und Ihn 15 Jahre lang geliebt.
Mein Körper setzte dem mit der Zeit leider Grenzen und so habe ich lange als technische Zeichnerin und Technikerin gearbeitet.
Was anfangs großen Spaß machte, führte mich, durch mein perfekt sein wollen, und die fehlende Team- und körperliche Arbeit, in einen handfesten Burn-Out.
Von heute aus gesehen ein großes Geschenk, denn dadurch kam ich mit der Geistheilung und meinem spirituellen Weg in Kontakt. Eine buddhistische und eine körperorientiere Therapie zeigten mir sehr wirkungsvolle Wege mich aus meinen gedanklichen Verstrickungen mehr und mehr zu befreien.
Dieser Weg begeisterte mich so, dass ich selber anfing mich in diese Richtung ausbilden zu lassen.
Erst bei Axel Philippi 2018 (Geistheilung) und dann bei Moti Theresia König als Menlha Touch© Praktikerin 2019. Das ist eine absichtsfreie und aus dem Herzen erfahrene Berührung, die mich seitdem tief berührt und ein Teil meines Wirkens ausmacht.

Mein Weg über das Handwerk:
Da war zuerst das Holz, das durch achtsame Bearbeitung eine Verwandlung erfährt, gesehen und verfeinert, als Kunstwerk in jeglicher Form, seine Energie weiter mit uns teilt und mit unserer Energie nun verwoben ist. Nicht schöner oder besser … nur wertschätzend anders. (Denn Schönheit und Bewertung liegt im Auge des Betrachters.)
Also ein (B-)Raum, der alles was er ist, schon in sich enthält und in unterschiedlichen Formen gesehen und erlebt werden kann. Wir können dadurch der Natur und ihrer Energie auch in den von uns begrenzten Räumen begegnen.
Ein Baum kann uns Genuss für all unsere Sinne bringen. Sehen, fühlen, hören, riechen und schmecken. Und manch ein Baum oder Wald bietet uns seine Energie um aufzutanken und uns geborgen zu fühlen.
So wie wir in den natürlichen Räumen der Bäume durch die Wälder oder Wiesen streifen und Ihre Kraft, Ihre Schönheit, ihre Wildheit, ihre Ruhe, den Duft ihrer Blüten und Ihre Früchte genießen,
so können wir das auch mit uns tun.

zum Handwirken:
Der Körper der durch achtsame Berührung eine Verwandlung erfährt.
Eine absichtslose aus dem Herzen kommende Berührung, die den Körper und die darin wohnende Seele meint. Manchmal braucht es nicht mehr, als ein schmerzendes Organ oder eine verletzte Seele aus dem Herzen heraus zu berühren. Die Seele die vielleicht Ihren Schmerz im Körper zum Ausdruck bringt, um mit uns in Kontakt zu treten.

Wenn wir ein wenig neugierig sind und lernen hinzuhören, unsere Aufmerksamkeit nicht abwenden, sondern das was ist liebevoll begrüßen und begegnen, soweit es uns möglich ist,
ist das eine wundervolle Möglichkeit unsere Selbstheilungskräfte anzuregen.
Ein kleiner Impuls, der das Kunstwerk das du bist, wieder für Dich sichtbar machen kann.

Du brauchst keine Vorerfahrung in irgendwas, außer ein klein wenig Mut,
dich auf eine aus dem Herzen kommende Berührung und deinen Körper einzulassen.
Vielleicht entdeckst du die Erfahrung, in Raum und Präsenz gehalten zu sein
und nach und nach den Raum in Dir, der alles enthält was du bist.

Ein Auftanken wie ein Spaziergang durch die Natur.
Das ist ein starker Anker auch in stürmischen Zeiten.