über mich

Basisdiplom und mehrere Aufbaukurse bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology ( DÄGAK)( u.a. Injury Recall Technique (IRT), emotional IRT, PEP ( Methode, die auch in der Psychotherapie zum Bearbeiten von Ängsten oder Konflikten eingesetzt wird), NIT (Mikroimpulstechnik, mit der sanft Blockaden gelöst werden können), Nosodenkurs (Diagnostik und Therapie von subklinischen Infektionen, die häufig durch schulmedizinische Untersuchungsmethoden nicht erkannt werden), außerdem Basiskenntnisse und Einsatz von Homöopathie und Bachblüten, aktuell Ausbildung in Systemischer Aufstellungsarbeit.

Bereits als Kind lernte ich alternativmedizinische Verfahren „ am eigenen Leib“ kennen, da meine Mutter Kurse in klassischer Homöopathie und Ohrakkupunktur belegte und unsere Familie und Freunde therapierte. Der Einsatz eines Schulmediziners wurde nur selten benötigt. Nach dem Abitur fiel mir die Berufswahl sehr schwer. Ich entschloss mich nach langem Zögern und einem „Wink des Schicksals“ dann aber doch für ein Studium der Humanmedizin, welches ich 2005 erfolgreich beenden konnte. Während des Studiums und der mehrjährigen Weiterbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin verlor ich den Kontakt zur Alternativmedizin durch das mir anerzogene rein wissenschaftliche Denken. Als ich jedoch als Hausärztin meinen Patienten gegenüber saß, erkannte ich sehr schnell, dass ich den meisten mit rein schulmedizinischen Therapien nicht helfen konnte, so dass ich selber Alternativmedizinische Kurse im Bereich der Kinesiologie belegte. Da mich die Arbeit in der Hausarztpraxis aus vielerlei Gründen belastete, u.a. auch der Einfluss der Pharmaindustrie, folgte ich 2017 meinem Herzen in die Palliativmedizin und bildete mich berufsbegleitend alternativmedizinisch weiter. Aufgrund der aktuellen politischen Lage werde ich mich nun beruflich wieder verändern und hoffe dabei einen hauptberuflichen Weg in die ganzheitliche Betrachtung des Menschen zu finden.